Wer würde das nicht gerne?

Raus in die Natur, den Frühling genießen und sorglos durchs hohe Gras schlendern?

Leider für alle kein Genuss, denen bereits jetzt bei der Vorstellung schon die Nase juckt. Heuschnupfen kann einem so ziemlich alles am Frühling und Sommer verderben, was andere erfreut. Fenster und Türen zu und möglichst nichts tun, was im Freien stattfindet.
Das kann kaum jemand nachempfinden, der es nicht selbst erlebt hat.

Ebenso quälend sind Allergien durch Hausstaubmilben oder Tierhaare.
Ich vergesse nie einen besonderen Fall. Den möchte ich Ihnen kurz erzählen:

Quälender Hustenreiz einer jungen Patientin, schnell schöpfte auch der Hausarzt Verdacht auf eine allergische Reaktion. In der Schule war es am Schlimmsten.
Allergie gegen den Lehrer? Oder Mathematik? Nein, nein… viel verworrener.

Ich musste schon detektivisch um mehrere Ecken denken, um die Idee zu bekommen, dass es die Katze der Mitschülerin sein konnte, mit der die junge Patientin die Bank teilte. Und das war ein Treffer. So hatten wir das Allergen, was wir brauchten, um damit zu arbeiten.

Natürlich musste weder die Katze weg, noch die Freundin.

Eine Geschichte, die wirklich unvergessen sein wird, wie auch die Freude über die Möglichkeit, hier eine Toleranz zu erhöhen und nach wenigen Wochen Beschwerdefreiheit zu erlangen. Sowas klappt leider nicht immer so prompt und reibungslos. Aber manchmal eben doch. Und dann ist die Freude groß. Auch bei mir, immer wieder aufs Neue.

Allergien stellen einen Schwerpunkt in unserer Praxis dar.

Je nach Ursache und Ausprägung der Beschwerden, setzen wir verschiedene Therapieformen ein und kombinieren nicht selten die Therapien sinnvoll miteinander. Die Allergietherapie ist aufgrund des Auslösers mitunter jahreszeitenabhängig.  Für den typischen Heuschnupfen gilt:
In der akuten Pollenflugphase können wir unseren Patienten zwar erhebliche Linderung verschaffen, eine Anschlusstherapie in der Herbst und Winterzeit, wo kaum Pollenflug zu erwarten ist, bietet aber die Möglichkeit auf Beschwerdefreiheit im Folgejahr.
Lassen Sie sich von uns beraten.

Regine Winkelmann

Heilpraktikerin und Leiterin der Schule, Autismusberatung und Öffentlichkeitsarbeit

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