Eine Untersuchung des Patientenblutes mittels speziellem Dunkelfeldmikroskop erfolgt über die mikroskopische Betrachtung lediglich eines Tropfen Blutes.
Diesen entnehmen wir unseren Patienten aus der Fingerbeere oder dem Ohrläppchen.
Wir betrachten also lebendiges, vitales Blut. Unser Blut fließt in einem ständigen Kreislauf durch unsere Blutgefäße und erfüllt so seine zahlreichen Aufgaben.
Unter dem Mikroskop können wir die Beschaffenheit und Zusammensetzung des Blutes ersehen. Es lassen sich die Qualität und Funktionsfähigkeit der Blutzellen beurteilen und Hinweise auf körperliche Belastungen und gestörte Funktionsabläufe erkennen. Über den Blutkreislauf in unseren Blutgefäßen hält unser Blut ständigen Kontakt zu allen Körperorganen und Zellen.

 

Beginnende körperliche Störungen, die noch nicht von den Parametern des schulmedizinischen Blutbildes erfasst und somit dort auch nicht ersichtlich sind, lassen sich häufig im Vitalblut des Patienten erkennen. Eine Vitalblutuntersuchung dient somit einem frühzeitigen Diagnosehinweis auf körperliche Belastungen und Fehlregulationen und ermöglicht so einen frühzeitigen Therapieansatz.

Diese Untersuchung ist Teil unserer Erstuntersuchung im Rahmen der Anamnese.
Sie kann aber auch zu Verlaufskontrolluntersuchung wiederholt werden, da sie uns ggf. wichtige Hinweise über den Therapieerfolg vermittelt.

Die Dunkelfeldblutuntersuchung kann vor allem Hinweise liefern auf:

 

  • Allergien
  • Arteriosklerose,
  • Durchblutungsstörungen
  • Atemwegsprobleme
  • Eisenmangel, Vitamin B12- Mangel
  • Entzündliche Prozesse
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Flüssigkeitsmangel, verminderte Fließeigenschaft des Blutes
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Immunschwäche
  • Magen-, Darm- und Leberbelastungen
  • Nierenbelastungen
  • Toxische Belastungen

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